Botox® Faltenreduktion ist und bleibt das perfekte Mittel zur Verjüngung der oberen Gesichtsregion – bei Zornesfalten, Krähenfüßen und Stirnfalten. Individuell dosiert von Dr. Peter Durnig.
Botox® Faltenreduktion ist und bleibt das perfekte Mittel zur Verjüngung der oberen Gesichtsregion – auch bei unseren Patient:innen in Klagenfurt und ganz Kärnten. Ein Lächeln zaubert den Glanz in die Augen, befreit den Gesichtsausdruck von negativen Zügen und lässt die Linien auf der Stirn verschwinden – Botox® schafft all das mit Leichtigkeit!
Die Substanz, die als Botulinumtoxin Typ A bekannt ist, entspannt bestimmte Muskeln im Gesicht. Mit dieser Wirkung verschwinden die Furchen wie auch Linien im Gesicht wie von selbst. Eine Botox®-Behandlung erfordert gute Kenntnisse der Gesichtsmuskeln. Auch ein gutes Gefühl für schöne Gesichtsausdrücke ist wirklich wichtig. Viel Erfahrung bei der Anwendung von Botox® ist ebenfalls sehr wichtig.
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Rechts sehen Sie simuliert ein junges und altes Gesicht. Vor allem im oberen Gesichtsdrittel kann Botox® das Älterwerden effektiv reduzieren.


Nicht notwendig. Keine Angst vor den kleinen Stichen – vorher einfach mit lokalanästhetischer Salbe eincremen!
ca. 20 Minuten
Sofort, im Allgemeinen ist keine Ausfallzeit zu erwarten.
Nach 3–5 Tagen, in manchen Fällen auch bis zu 10 Tage.
ca. ein halbes Jahr
Perfekt kombinierbar mit Hyaluron, Plasma oder auch Fäden.
Eine der ersten Regionen, die störende Falten aufweisen können, ist der Bereich der Glabella. Hier bilden sich die sogenannten Zornesfalten aus. Wie der Name schon sagt, machen sie einen grantigen und unfreundlichen Gesichtsausdruck. Die Verabreichung von Botox® glättet Zornesfalten und lässt Sie wieder freundlicher durchs Leben gehen. Und keine Angst: Die Dosis lässt sich so steuern, dass eine Restmimik übrig bleibt. Sie können also durchaus noch Ihrem Zorn Ausdruck verleihen – nur eben nicht permanent.
Eine weitere Region, die störend wirkt, ist der Bereich seitlich der Augen. Kleine Lachfalten wirken durchaus sympathisch. Aber wenn die Falten mehr werden und das Auge seitlich immer kleiner wird, kann eine Botox®-Behandlung in dieser Region eine deutliche Verbesserung bringen. Die Augen wirken frischer und offener. Sympathische Lachfalten bleiben beim Lachen bestehen. Nur in Ruhe zeigt sich eine deutliche Erfrischung und Verjüngung der Region.
Im Bereich der Stirn kann Botox® sehr effektiv und gezielt eingesetzt werden. Diese Region stellt aber eine Herausforderung dar. Vor allem im Bereich über der seitlichen Braue muss hier immer ein Kompromiss zwischen Faltenreduktion und möglichem Absenken der Braue gefunden werden. Deshalb lege ich bei der Beratung in dieser Region großen Wert auf individuelle Beratung!
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Um störende Falten zu verringern oder zu beseitigen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Im Grunde gibt es mehrere Stufen zur Vorbeugung und Therapie von Falten:
Konsequente Hautpflege mit hochqualitativen Produkten – wir empfehlen gerne unsere Pflegeserie von Durnig Aesthetics. Weiters ein gesunder Lebensstil: nicht Rauchen, Vermeiden von zu viel Sonne, Sport, ausgewogene vitaminhaltige Ernährung (Vitamine A, C und E helfen, freie Radikale abzubauen) und regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme sind ebenso wichtig wie ausreichender Schlaf, innere Zufriedenheit und Bewegung an der frischen Luft!
Durch die Anwendung von Botox® können Falten im Bereich um die Augen und im Stirnbereich perfekt durch Entspannung bestimmter Muskelpartien und dadurch Glätten der Haut reduziert werden. Weiters kann Botox® um den Mund herum tolle Effekte erzielen!
Unterspritzungen mit Hyaluron oder auch Eigenfett helfen beim Auffüllen von eingesunkenen Falten bei Volumenmangel.
Die letzte Stufe stellt eine chirurgische Therapie im Sinne von Entfernung und Umverteilen überschüssiger Haut dar. Die verschiedenen Stufen können ideal miteinander und auch mit Botox® kombiniert werden.
Botox® ist vielseitig einsetzbar: Im Grunde überall dort, wo man feine Muskeln gezielt und fein dosiert entspannen will. Seit der Einführung von Botox® ist die Anzahl der Stirnlifts deutlich gesunken. Daran sieht man, dass die sanftere Methode die aufwendigere und riskantere Methode des Stirnlifts mehr und mehr verdrängt.
Vor einer Behandlung schauen Ärzte genau auf den Bereich um die Augenbrauen: Hier geht eine Glättung der Falten immer auf Kosten einer leichten Absenkung der Augenbrauen, was speziell in den seitlichen Brauenanteilen nicht sehr attraktiv wirken kann. Dadurch kann zu viel Entspannung durch eine Botoxbehandlung den Augenbrauen ihren ästhetischen Schwung nach oben nehmen oder die Augenbraue unnatürlich verändern. Daher hat eine Therapie in dieser Region ihre Grenzen. Wichtig ist immer das Gleichgewicht zwischen der Region über und unter der Braue seitlich. Ein minimaler Entspannungseffekt nach oben kann durch Botox® im Sinne eines chemischen Brauenlifts erzielt werden. Zum effektiven Anheben der Augenbrauen seitlich ist ein Augenbrauenlifting die ideale Behandlungsform.
Es gibt immer wieder Patientinnen in Klagenfurt und Kärnten, die eine Botox-Behandlung zunächst ablehnen. In fast allen Fällen verstecken sich dahinter Vorurteile, basierend auf irgendwelchen mehr oder weniger unwissenschaftlichen Berichten. Fakt ist, dass die Substanz gut verträglich ist! Und dabei ist sie auch bei niedrigsten Dosierungen, wie eben im ästhetischen Bereich verwendet, hocheffektiv! In Amerika, dem Land mit einer der strengsten Gesundheitsbehörden weltweit, ist die Substanz bei Patient:innen mit Schiefhals zugelassen, auch bei Kindern. Dabei kommen wesentlich höhere Dosierungen als normalerweise im ästhetischen Bereich zum Einsatz. Botox® wird im Schnitt nach ca. einem halben Jahr verstoffwechselt.
Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für dauerhafte Nebenwirkungen. Was einigen Patientinnen in Klagenfurt und Kärnten eher Sorgen macht, ist die Tatsache, dass gegen die Substanz in sehr seltenen Fällen Antikörper ausgebildet werden können. Das heißt, dass die Substanz dadurch wirkungslos wird. Und hat man sich einmal an regelmäßige Behandlungen mit all ihren Vorteilen gewöhnt, wäre es für manche Patient:innen ein Albtraum, wenn sie dieses hocheffektive Mittel zur Entspannung gewisser Gesichtsregionen nicht mehr für sich zur Verfügung hätten!
Wichtig ist, ca. 10 Tage vor einer Behandlung keine blutverdünnenden Medikamente zu sich zu nehmen. Positiv wirken sich Eiskompressen vor einer Behandlung aus, die ich regelmäßig verwende – vor allem auch, um die Behandlung durch den Vereisungseffekt so schmerzfrei wie möglich zu machen.
Was man nie ganz ausschließen kann, ist das Auftreten von kleinen blauen Flecken. Diese sind aber selten und im Normalfall gut zu überschminken. In den ersten Stunden ist Kühlen sinnvoll. Auch einige Tage danach sind Blutverdünner wie Aspirin, Thomapyrin etc. zu meiden. In den ersten Tagen ist Vorsicht beim Abschminken oder bei Massagen geboten – stärkerer Druck auf behandelte Regionen ist zu vermeiden.
Nach einer Botox® Behandlung in Klagenfurt ist es unter anderem wichtig, dass das Mittel exakt an den Stellen seine Wirkung entfaltet, wo es eingebracht worden ist. Nach häufigeren Behandlungen werden die Behandlungsintervalle in vielen Fällen größer.
Als prophylaktische Maßnahme kann man mit Botox® bei starker Mimik der Faltenbildung vorbeugen. Eine Botoxbehandlung kann also frühestens mit Mitte 20 erstmals sinnvoll sein. Ab dann ist es in jedem Alter eine sinnvolle Behandlung bzw. Ergänzung zu anderen Behandlungen. Ziel sollte immer ein frischeres und erholteres Aussehen sein, ohne die Mimik oder Proportionen zu verändern. Und nur glatt alleine bedeutet nicht automatisch auch schöner!
Die Wirkung setzt sich an der Übertragung von Nerven auf die nachfolgenden Muskelfasern an, indem es die Signalübertragung vom Nerven auf den Muskel hemmt. Und zwar in einem Areal von meist ca. 1–2 cm um einen eingespritzten Punkt. Diese Wirkung ist reversibel und nach etwa einem halben Jahr hat sich der Effekt zurückgebildet. Die Behandlung muss dann wiederholt werden, wenn der Effekt weiter bestehen soll.
Botox® wird seit fast 30 Jahren und in relativ hohen Dosen zur Behandlung krankhafter Muskelverkrampfungen (Spasmen) eingesetzt. Aus diesen Erfahrungen weiß man, dass es keine langfristigen Nebenwirkungen hervorruft. Mikroskopische Untersuchungen konnten zeigen, dass nach dem Abklingen der Botoxwirkung keine bleibenden Veränderungen an den Nerven oder Muskeln resultieren, alles sieht wieder aus wie zuvor.
Die Behandlung von Falten stellt zwar eine relativ neue Anwendung für das Medikament dar, wird aber ebenfalls bereits seit 1989 durchgeführt, ohne dass je Hinweise für langfristige Nebenwirkungen auftraten. Wenn vor der Anwendung von Botox® zur Faltenkorrektur mit der Begründung gewarnt wird, dass keine ausreichenden Erfahrungen über langfristige Therapiewirkungen vorliegen, ist dies also unzutreffend. Der Beipacktext von Botox® ist vergleichsweise kurz zu anderen Medikamenten, die von vielen Patientinnen und Patienten ohne langes Nachdenken eingenommen werden.
Botox® ist ein sehr wirksames und dadurch auch theoretisch gefährliches Mittel. Eine Vergiftung ist aber, wie bei allen Stoffen, vom Verabreichungsweg und der Dosis abhängig. Das Bild einer Vergiftung mit Botox®, der sogenannte Botulismus, wird bei Aufnahme größerer Mengen in den Organismus (zum Beispiel bei Lebensmittelvergiftungen) beobachtet.
Da bei der kosmetischen Anwendung kleinste Mengen in umschriebene Muskelareale gespritzt werden und dort vor Ort gebunden werden, kann eine Vergiftung hierbei nicht auftreten. Botox® gelangt dabei gar nicht in den Kreislauf oder Gesamtorganismus. Diese extrem geringe, genau bestimmte Menge des Wirkstoffes im Medikament ist zudem hoch aufgereinigt. Kein einziges Bakterium ist darin enthalten, das weiteres Toxin produzieren könnte.
Botox® wirkt nur vorübergehend. Mikroskopische Untersuchungen konnten zeigen, dass sich die durch Botox® bedingten Veränderungen nach einigen Monaten komplett zurückbilden. Nach Beendigung der Wirkung ist weder vom Wirkstoff noch von seinen Effekten an den Nerven etwas nachzuweisen. Da ein ruhig gestellter Muskel aber meist etwas schwächer wird, wird oft eher weniger Wirkstoff benötigt, um bei regelmäßigen Anwendungen den gleichen muskelentspannenden Effekt zu erreichen. Auch die Abstände zwischen den einzelnen Anwendungen werden tendenziell eher länger. Für die kosmetische Anwendung wurde bisher kein Nachlassen der Wirkung von Botox® bei wiederholten Anwendungen beschrieben.
Die Anwendung hat auch ihre Grenzen: Es wirkt nicht, wo sich keine Muskulatur unter der Haut befindet. Botox® kann auch keinen Hautüberschuss wegzaubern. Dazu gibt es wesentlich effektivere Methoden wie ein Facelift, Halslift oder eine Lidstraffung.
Wichtig ist die individuelle Beratung und Behandlung. Botox® ist nur so gut wie der Behandler. In falschen Regionen oder in der falschen Dosierung eingesetzt, kann es ein Gesicht auch unattraktiver machen.
Besonders freuen uns zufriedene Patientinnen und Patienten! Hier der Erfahrungsbericht einer Patientin nach ihrer Behandlung mit Botox®:
Schon vor meinem 30. Geburtstag hatte ich eine deutliche Zornesfalte zwischen den Augenbrauen, was mich zu diesem Zeitpunkt störte. Über Bekannte erhielt ich eine Empfehlung für Dr. Durnig. Nach einem ausführlichen Erstgespräch und persönlichem Kennenlernen fühlte ich mich kompetent beraten und hatte Vertrauen zu ihm gefasst.
Das erste Ergebnis war sehr zufriedenstellend. Nun sind schon einige Jahre vergangen und ich komme alle 1,5 bis 2 Jahre in Dr. Durnigs Praxis für eine Botox®-Behandlung. In den vergangenen Jahren sind zur Zornesfalte noch ein paar Stirnfalten hinzugekommen. Ich bin froh, von solch einem netten und kompetenten plastischen Chirurgen betreut zu werden, der ein außerordentlich gutes Verständnis von gesunder, natürlicher Schönheit hat.
Patientin Erfahrungsbericht vom 15.07.2025
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Lesen Sie diese und weitere Empfehlungen zu Botox® auf docfinder.at. Von docfinder wurden wir dafür bereits mehrfach zum beliebtesten Plastischen Chirurgen Österreichs gewählt.
Bewertungen auf docfinder.at1815 wurde Botox® erstmals von einem schwäbischen Arzt und Dichter beschrieben. Er erkannte bereits damals das medizinische Potenzial des Botox® in äußerst geringer Dosierung. Bekanntheitsgrad erhielt es jedoch erst in den 90er-Jahren durch den Einsatz in der ästhetischen Medizin. Seit Ende 2012 ist Botox® in Österreich zur Behandlung gegen Migräne zugelassen.
Es wird von dem Bakterium Clostridium botulinum produziert, einem Bakterium, das häufig in verdorbenen Wurst- und Gemüsekonserven anzutreffen ist und dieser Tatsache seinen Namen verdankt (Lateinisch: botulus = Wurst). Keine Angst – das Bakterium wird durch Erhitzen getötet! Zudem ist es das in der Natur stärkste vorkommende Gift. Botox® hemmt die Nervenübertragung auf den Muskel, wodurch es zu einer Schwächung des Muskels kommt.
Diesen Wirkmechanismus macht sich die ästhetische Medizin zu Nutze. Entspanntere mimische Muskeln verhindern eine verstärkte Faltenbildung an der Haut, die sich darüber befindet. Die Haut wirkt glatter und das Gesicht jünger.
Neuere Studien zeigten, dass die Injektion von Botox® in bestimmte Kopf- und Halsmuskeln bei Menschen mit chronischer Migräne die Symptome verbessert. Chronische Migräne liegt vor, wenn jemand mindestens drei Monate lang an 15 oder mehr Tagen im Monat Kopfschmerzen hat. Die Dosierung des Neurotoxins bei einer Migränetherapie ist meist höher als bei einer ästhetischen Faltentherapie. Hierbei unterdrückt die gezielte Muskelentspannung die Migräne.
Das Behandlungsspektrum ist darüber hinaus noch größer. Es kann zum Beispiel bei Gesichts-, Hals- und Beinspasmen, bei Lidzucken und Lidkrampf, bei Blasenschwäche und bei übermäßigem Schwitzen im Achselbereich eingesetzt werden. Nebenwirkungen in der vom Spezialisten angewendeten Dosierung sind praktisch nicht vorhanden und äußerst selten. Der einzige Nachteil ist, dass die Injektionen regelmäßig wiederholt werden müssen. Botox® wirkt nicht dauerhaft, sondern nur für eine begrenzte Zeit.
Botox® ist möglicherweise eine Alternative zu langen und oft erfolglosen Medikamentenbehandlungen bei verschiedenen Krankheiten. Zusätzlich wirkt es positiv auf das Aussehen. Wichtig ist dabei das individuelle Eingehen auf die Mimik und die spezielle Gesichtssituation jedes einzelnen Patienten (Falten und Hautüberschuss, Gewebeelastizität, Gesichtsform, Gesichtsvolumen, Muskelstärke etc.). Die sehr oft anzutreffende übertriebene Angst (in vielen Fällen von nicht wissenschaftlichen Berichten in Zeitschriften verursacht) vor Botox® ist also gänzlich unbegründet!

… und nach Ihrer Behandlung mit Botox® empfehlen wir Ihnen unsere „Beauty Secret by Durnig Aesthetics“, die speziell für empfindliche Haut (wie nach einer Botox®-Behandlung) geeignet ist. Beruhigt und erfrischt die Haut zusätzlich maximal. Mit Edelweiß und Bergkristall. Lassen Sie sich überzeugen!
Zum Produkt N°1 The Beauty SecretSchlosspark 1
9220 Velden am Wörthersee
Konsile in Wien & Linz: Termine in diesen Konsil-Orten werden gerne auf Anfrage vergeben.
Botox® ist nur so gut wie der Behandler. Lassen Sie sich individuell von Dr. Peter Durnig beraten.
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